Jahreszeit | Herbstblues > 6 einfache Tipps für deine Morgenroutine

Lesedauer 4 Minuten

Na was sagst du zum Wetter und zum Jahreszeitenwechsel? Immer wieder spannend wie schnell sich der Sommer verzupft und der Herbst sich breit macht. In der Früh wird es dann später hell und am Abend schneller finster. Wenn du morgens früh zu arbeiten beginnst oder gar Vollzeit berufstätig bist, siehst du die Sonne für längere Zeit nur durchs Bürofenster. Autsch.

Das fehlende direkte Sonnenlicht kann ganz schön auf die Stimmung drücken und deinen Energielevel ins Schwanken bringen. Die Sehnsucht nach Urlaub steigt. Doch dieser Tagtraum zerplatzt spätestens dann, wenn nach dem Aufstehen dein Kaffeevollautomat geräuschmäßig wie ein Schnellzug durch deine Küche donnert. Guten Morgen!

Wie wirst du die trüben Tage durchstehen?

Das was sich als saisonbedingte Reaktion auf den Wetterumschwung bemerkbar macht, kennen wir umgangssprachlich auch als Herbstblues* oder Winterblues.

Welche Anzeichen deuten auf Herbstblues hin?

Wenn sich Stimmungsschwankungen häufen, kann das viele Gründe haben. Dann bist du eingeladen auf Ursachenforschung zu gehen anstatt dich mit Süßigkeiten, Alkohol oder Medikamenten davon abzulenken. So eine Ersatzhandlung tut dir langfristig einfach nicht gut.

Es kann sein, dass dich der Herbstblues hat, wenn du dich in mehreren dieser Aussagen wiederfindest:

  • Ich weiß gar nicht warum ich so müde bin.
  • In der Früh komme ich nur sehr schwer aus dem Bett.
  • Ich dachte ich wäre gut aufgelegt, aber dann bin ich den ersten Menschen begegnet.
  • Im Büro bin ich genervt.
  • Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?
  • Ich könnte den ganzen Tag über essen.
  • Die Arbeit ist mühsam, ich kann mich kaum konzentrieren.
  • Mich freut derzeit wenig, am liebsten bin ich zuhause.
  • Der Gedanke an den Winter ist beklemmend.

Es kann nicht immer alles rosig sein. Das ist noch lange kein Grund die Selbstfürsorge hintenan zu stellen.

Wie du bei Herbstblues besser durch die Woche kommst

Müdigkeit, Antriebslosigkeit, mangelnde Motivation, schlechte Laune und trübe Gedanken sind ein denkbar schlechter Mix. Dann freut dich nichts so richtig und du lässt dich sogar ein bisschen hängen. Sowas sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es kann tatsächlich auch mehr dahinter stecken und du klärst das sicherheitshalber mit einem Arzt fachgerecht ab. Wenn du dir aber sicher bist, dass es sich dabei um eine Reaktion auf trübes Wetter handelt und du damit nicht immer zu tun hast, dann kannst du mit einem einfachen Morgenritual deine Stimmung aus dem Keller locken.

Manchmal braucht es gar nicht viel um das Blatt zu wenden. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit ätherischen Ölen und einer Morgenroutine gemacht. Beides sehr hilfreich, um deinen Tag mit Energie und mehr Motivation zu starten und eine schwierige Phase zu überstehen.

Ich weiß, du hast in der Früh wenig Zeit, deshalb zeige ich dir eine ganz einfache Morgenroutine, die aber für einen großartigen Start in deinen Tag sorgen kann:

  1. In der Früh im Bett die Augen öffnen und dankbar dafür sein, dass du am Leben bist.
  2. In welcher positiven Grundstimmung möchtest du deinen Tag verbringen? Fühl dich da hinein und dann raus aus dem Bett.
  3. Bei der Kaffeemaschine oder beim Tee zubereiten schaltest du deinen Diffuser ein. Besonders gut eignen sich jetzt Zitrusaromen wie Wild Orange und Bergamotte, um deine Stimmung anzuheben.
  4. Ab ins Bad: Duschen und 1 Tropfen Eukalyptus in die Duschtasse tropfen. Durch das warme Wasser entsteht ein angenehmer Dampf, der freies Atmen fördert.
  5. Die Ölmischung Motivate auf die Pulspunkte der Innenseiten deiner Handgelenke auftragen und am erhebenden Duft riechen.
  6. Wenn du mit den Öffis zur Arbeit fährst, eine Station früher aussteigen und den restlichen Weg zu Fuß gehen. Frische Luft fördert klare Gedanken.

So tauchst du im Büro mit einem Lächeln auf!

Trick für das Gelingen gibt es keinen. Vielmehr hängt der Erfolg an zwei wichtigen Schnüren. Beide hast du in der Hand:

  1. Regelmäßigkeit zählt: Etwas einmal zu machen, kann anlassbezogen bei ätherischen Ölen helfen, aber du willst eine Jahreszeit überstehen. Mit einer einzigen Handlung an einem Tag ist es daher nicht getan.
  2. Qualität und Wirkung der Öle: Der Duft eines Aromaöls alleine sagt nichts über die Wirkung. Die Öle arbeiten ganzheitlich und mit deinem Körper auf Zellebene zusammen. Darum kümmern sich die winzigen ätherischen Moleküle, die in deinem Körper ihre Arbeit tun. Logisch also, dass wir bei der Qualität des Öls besonders heikel sind.

Herbstblues vermeiden – geht das?

Natürlich kannst du ganz bewusst eine Haltung einnehmen, die dein Wohlbefinden unterstützt. Wenn es dir gut geht, kann dir so ein Jahreszeitenwechsel bestimmt weniger anhaben. Die 10 Minuten für ein erhebendes Morgenritual hat wohl jede.

Immer ratsam ist es auch dich zu fragen, ob wirklich das Wetter für deine Stimmung verantwortlich ist, oder ob der Hund nicht woanders begraben ist. Vielleicht wünscht du dir eigentlich nur mehr Zeit, oder bist mit deiner Work-life-Balance nicht ganz happy. Vielleicht brauchst du auch ein verlängertes Wochenende um deine Batterien aufzutanken. Natürlich kann es auch sein, dass du im Job unterfordert bist oder komplett überlastet bist. So oder so, ich kann dir so ein Morgenritual nur ans Herz legen.

Wenn dein Tag eine gesunde Struktur hat, dann kann es dir leichter fallen am Morgen in die Gänge zu kommen. Aus eigener Erfahrung und aus der Zusammenarbeit mit vielen Frauen, die ätherische Öle verwenden, kann ich dir berichten: Erfolge sind sehr schnell bemerkbar. Natürlich tickt jeder Mensch anders. Aber ein Bedürfnis nach Wohlbefinden ist wohl den meisten Menschen gegeben. Und wer sich gut um sich kümmert, kann nur gewinnen.

Spannendes am Rande notiert

Wenn ich einen Artikel für dich verfasse, recherchiere ich sorgfältig, krame in meinem Erfahrungsschatz und greife die hilfreichsten Highlights für dich heraus. Immerhin bin ich hier angetreten, um dich besser durch die Woche zu bringen. Dabei stoße ich auch immer wieder auf neue Sichtweisen und spannende Nebenschauplätze. In Zusammenhang mit Herbstblues habe ich gelesen, dass auch Katzen darunter leiden können. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht und habe dazu eine spontane Umfrage im Freundeskreis gestartet. Ergebnis? Kein wissenschaftliches jedenfalls. Während die einen Katzenbesitzer stimmungs- und verhaltensmäßige Veränderungen bemerken, sind sich andere sicher, dass das der Katze nicht auf die Laune drückt. So gut wie alle sind sich darin einig: Katzen sind so individuell in Vorlieben und Stimmungen wie wir Menschen auch. Manche passen sich an das Verhalten ihrer Besitzer an und kommen mit unter die Kuscheldecke am Sofa. Vielen Freigänger-Katzen macht das nasse Wetter nichts aus.

* Sichere Verwendung: Informationen auf dieser Seite sind keine medizinische Beratung und sollen eine solche auch nicht ersetzen. Wenn du Medikamente nimmst oder krank bist, sprich die Anwendung ätherischer Öle unbedingt mit deinem Arzt ab. Es liegt in deiner Verantwortung für dich selbst zu beurteilen, inwieweit die dargestellten Inhalte für dich anwendbar sind. Informiere dich über Sicherheitshinweise auf den Etiketten und halte dich an Empfehlungen. Einige Öle sollten in der Schwangerschaft und Stillzeit gemieden werden, Ebenso ist bei Bluthochdruck, Asthma und Epilepsie bei manchen Ölen Vorsicht geboten. Bei empfindlicher Haut sollten Öle immer verdünnt werden. Für mögliche gesundheitliche Folgen übernehme ich keine Verantwortung. Jeder Mensch reagiert anders. Die angegebenen Wirkungen sind nicht immer wissenschaftlich untersucht oder vom Gesetzgeber anerkannt. Die beschriebenen Anwendungsmöglichkeiten beziehen sich nur auf reine ätherische Öle in höchster therapeutischer Qualität.
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